Germany: New Keller offices in Hamburg and Hannover

Keller Grundbau eröffnet Niederlassungen in Hamburg und Hannover

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Mit der Eröffnung von zwei neuen Niederlassungen in Hamburg (20. Juni) und Isernhagen bei Hannover (16. August) verstärkt Keller Grundbau seine Präsenz in Norddeutschland. Erstmals in der Geschichte von Keller weltweit wurde mit Katja Maihold eine Frau zur Niederlassungsleiterin ernannt.

„Von unserer bisherigen Niederlassung in Dorfmark auf halber Strecke zwischen Hamburg und Hannover konnten wir das Wachstum nicht nur in den drei Metropolregionen Bremen-Oldenburg, Hamburg und Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg, sondern auch in ganz Norddeutschland nicht mehr sinnvoll abbilden. Deshalb sind wir nach 20 Jahren wieder zurück nach Hamburg und Hannover und damit dichter an unseren Kunden. So können wir schneller auf deren Wünsche und Bedürfnisse reagieren“, begründet Uwe Hinzmann, Leiter der Business Unit Central Europe, den Schritt. Die Mitarbeiter der bisherigen Niederlassung in Dorfmark werden auf die beiden neuen Niederlassungen aufgeteilt.

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Mit Katja Maihold übernimmt erstmals in der Geschichte von Keller eine Frau die Leitung einer Niederlassung. Die Diplom-Ingenieurin verantwortet vom Büro in Hamburg aus das gesamte Geschäft im Norden von der holländischen Grenze bis nach Wismar und im Süden bis zu einer Linie Schwerin - Osnabrück. Den südlichen Bereich von Norddeutschland, den östlichen Teil von Nordrhein-Westfalen und westliches Sachsen-Anhalt leitet Ludger Wortmann vom neuen Büro in Isernhagen bei Hannover. Weitere Niederlassungen in Deutschland sind in Offenbach, von wo aus gleichzeitig das Deutschland-Geschäft gesteuert wird, Berlin (Oranienburg), Bochum, Leipzig, München (Garching), Renchen, Stuttgart und Würzburg. Damit ist Keller überall nah vor Ort und kann schnell und flexibel auf Kundenanforderungen reagieren.

Geotechnische Expertise – Mit den lokalen Gegebenheiten bestens vertraut

Boden ist nicht gleich Boden. In Deutschland gibt es die unterschiedlichsten geotechnischen Voraussetzungen. Das gilt auch für die Region zwischen Harz und Meer.
Auf dem Hamburger Stadtgebiet werden die unterschiedlichsten Böden angetroffen. Diese reichen von Klei und Mudden über Geschiebemergel mit Findlingen bis zu Elbeurstromtal-Ablagerungen mit Sandböden. Die eiszeitlichen Geschiebeböden sowie organische Ablagerungen von Klei und Torf finden sich auch im westlichen Mecklenburg-Vorpommern, in Schleswig-Holstein und im nördlichen Niedersachsen.
In der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg sind die unterschiedlichsten Bodenarten mit ihren jeweils eigenen Gründungsproblematiken anzutreffen. Im Göttinger Raum finden sich zum Beispiel Löß und Wiesenkalk, während rund um den Harz Karstböden mit Erdfallgebieten und Fließerden auftreten. In Ostwestfalen – Weser – Leinebergland hingegen dominieren Lößboden, Sand, Sand- und Kalkstein und im Magdeburger Raum sind wiederum Böden des Elburstromtals anzutreffen. In der norddeutschen Tiefebene gibt es vorwiegend sandige Böden und in der Küstenregion Klei und Torf.
Diese Kenntnisse sind wichtig, um schnell auf die jeweiligen Herausforderungen der Kunden reagieren zu können und dafür das optimale Gerät für die jeweilige Aufgabe zur Verfügung zu haben.

Selbstverständlich wurde die Eröffnung der neuen Niederlassung in Hamburg mit einem kleinen Empfang für Kunden und Geschäftspartner gefeiert, bei dem Uwe Hinzmann, Leiter der Business Unit Central Europe, das Hamburger Team um Katja Maihold sowie neue technische Entwicklungen und Projekte vorstellte. Die Eröffnung der Hannoveraner Niederlassung findet im August statt.

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